Coole Apps für die Landschaft (Teil 1/3): Wetter-Apps

| Erstellt von mkl |   Tests

Als ich hier heute so saß und über den Blogbeitrag nachgedacht habe und eine Auflistung all‘ meiner Apps machte, musste ich feststellen, dass das nicht mal eben ein Beitrag von 3 Zeilen wird. Wetter-Apps für Wellengang mit Regenradar und Wolken, Apps für Wanderwege und Natur und viele weitere Apps rund um meine Fototour durch die Natur.

Bevor ich mich für die gleich genannten Apps entschieden habe, habe ich natürlich vieles ausprobiert. Gerade bei den Wetter-Apps gibt es wirklich ein Überangebot. Aber in Sachen Genauigkeit und Funktion gibt es große Unterschiede. Aber schlussendliche bleiben alle App-Entscheidungen auch ein Stück Philosophie.

In diesem Blog-Beitrag zeige ich euch nun meine Wetter-Apps.

Wetter Online

Die App von „Wetter Online“ bringt mir auf den ersten Blick die wichtigste Information. Eine Karte mit meinem Standort und der aktuellen Wolken- und Regenlage. Oft habe ich dabei festgestellt, dass die Anzeige des Regenradars nicht unbedingt mit den Symbolen unterhalb dieser Karte einhergeht, aber das störte mich bisher nicht weiter. Das Wetter auf dem Radar zu beobachten und die kurzen Auflockerungsmöglichkeiten zu analysieren macht mir dann doch ein wenig mehr Spaß. 


Der Premium Teil der App ist mit 6,99 € / Jahr (bzw. 0,99 € / Monat) nicht unbedingt das günstigste Angebot unter den Wetter-Apps. Und ich musste auch bei genauer Betrachtung feststellen, dass der Mehrwert eher ein wenig mau ist. Die Werbung, die bei der kostenlosen Version angezeigt wird, ist nicht wirklich störend und der Zoomfaktor ist auch vollkommen ausreichend.

Windfinder / Windfinder Pro

Welche App mich bei der Fotografie, insbesondere am Meer, auch immer wieder begleitet ist Windfinder. Neben der Windstärke und der Windrichtung kann ich mir auch Informationen zum Wellengang (in Abstand und Größe) ausgeben lassen. Für mich eine prima Ergänzung zu meiner „Wetter Online“-App. Was mich bei der kostenlosen Version etwas gestört hat, ist die Werbung. Großartig ist, dass die App nicht nur über europäische Messstellen verfügt.

Ich habe mir im Laufe der Zeit die kostenpflichtige Variante zugelegt. Wie schon erwähnt, fand ich die Werbeanzeige in der kostenlosen Variante etwas störend und zudem wollte ich schneller und häufiger über die Entwicklung von Wind und Wellen informiert sein. Oftmals kommen gerade mit den passenden Wellen auch die perfekteren Bilder

Tide Times

Die App „Tide Times“ verfolgt mich schon sehr lange. Immer wieder habe ich mich mal umgesehen und war auf der Suche nach einer deutschen App. Bisher sind diese aber vom Angebot oftmals auf die Deutsche Küste beschränkt.  Mit Tide Times ist das etwas anders. Hier ist nicht nur die Deutsche Küste mit Ihren Flüssen abgebildet, sondern auch Gezeiten in den USA, Kanada, Spanien, Groß Britannien, Brasilien, Frankreich, Italien, Australien und Neuseeland.  Für die meisten Messpunkte stehen die Gezeiten für 7 Tage im Voraus zur Verfügung. Wer also nicht im Nassen oder umgekehrt im Watt stehen möchte, kann mit dieser App wirklich vieles planen. Die Werbung in der App stört gar nicht. Einfach an den gewünschten Ort zoomen und Messpunkte anklicken.

 

 

Zurück

Kommentare(0)

Derzeit gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Beitrag.

Das könnte dich auch interessieren...

Lichtverschmutzung - Was ist das? Was kann ich tun?

|   Tests

Ich habe den Versucht gestartet und einen Nachtfilter ausprobiert. Entschieden habe ich mich für den Nachtfilter von Matt Aust. Wie einige von euch...

Weiterlesen

Filter? Das macht dein iPhone?

|   Workshop

Wie der Titel des aktuellen Blogpost schon ein wenig verrät, geht es um Filter. Und natürlich nicht um die Filter von iOS & Co.. Ich arbeite seit...

Weiterlesen
Melde dich jetzt für meinen Newsletter an
und verpasse keine neuen Themen mehr.